Derby-Time bei Kufstein vs. Kundl und SC Hohenems vs. VEU Feldkirch / Schlager im Süden: Velden empfängt Althofen

Zwei Derbys in der Gruppe West sorgen am Wochenende in der Ö Eishockey Liga für Eishockey-Feste in Kufstein und Hohenems. Tabellenführer HC Kufstein empfängt die Crocodiles Kundl zum Kufsteiner Bezirksderby. In Vorarlberg will sich der SC SAMINA Hohenems bei der VEU Feldkirch für die unerwartete Niederlage in der Vorarlberghalle revanchieren. In der Gruppe Süd gibt’s den Schlager zwischen dem USC Pirates Velden und dem 1. EHC Althofen. Der UECR Eisbären Huben erwartet einen heißen Tanz gegen den ESC SoccerZone Steindorf und der EC iDM VSV trifft auf den EC LiWoDruck Spittal. In der Gruppe-Nord-Ost erwartet Leader Kapfenberger SV den UEHV RAUCH Technology Sharks Gmunden. Der EV Zeltweg Murtal Lions tritt zu Hause gegen den ATSE Graz an und das UHT Dukes Graz duelliert sich mit dem Wiener Eislauf-Verein.
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HC Kufstein Dragons vs EHC Crocodiles Kundl

Schon am Freitag steigt in der Ö Eishockey Liga das Kufsteiner Bezirksderby zwischen dem Tabellenführer der Gruppe West HC Kufstein Dragons gegen den EHC Crocodiles Kundl. Die Festungsstadt erlebt derzeit einen Eishockey-Boom, dafür sorgt vor allem das kongeniale tschechische Offensiv-Duo Martin Kosnar und David Hrazdira, das für knapp die Hälfte der Kufsteiner Tore (20 von 41) verantwortlich war. Schon das erste Saison-Derby war ein packendes Match, das die Crocodiles knapp mit 5:4 nach Penaltyschießen für sich entscheiden konnten. Kundl kommt mit einem 5:3-Sieg gegen Meister Wattens im Gepäck in die Kufsteiner Eisarena.

Ivo Novotny, Head Coach HC Kufstein: „Die Mannschaft ist aktuell gut in Form und die Stimmung passt. Wir dürfen uns vom Sieg gegen Wattens nicht zu sehr beeinflussen lassen. Wir müssen weiter an unserem Plan festhalten und uns bewusst sein, dass wir für jeden Sieg hart arbeiten müssen. Gegen Kundl wird es sicher schwer. Sie sind heuer etwas unberechenbar. Der Niederlage gegen Feldkirch folgte gestern ein Sieg in Wattens. Die Halle wird in jedem Fall voll sein und das wird die Mannschaft zusätzlich motivieren.“

Gerhard Maier, Obmann EHC Crocodiles Kundl: „Dass wir gegen Kufstein bestehen können, haben wir beim Hinspiel bewiesen. Wir fahren auf alle Fälle nach Kufstein, um „etwas zu holen“. bzw. dass man nicht mit leeren Händen nach Hause fahren muss. Der Druck des Gewinnenmüssens liegt bei Kufstein und wir freuen uns schon sehr auf das Bezirksderby.“

VEU Feldkirch fordert Favorit SC Hohenems

Alles ist angerichtet für ein heißes Ländle-Derby im Hohenemser Herrenried-Stadion. Im Hinspiel hatte die VEU Feldkirch für eine Derby-Sensation in der Vorarlberghalle gesorgt. Mit dem 4:3 gegen den SC SAMINA Hohenems feierten die Montfortstädter den ersten Sieg in der Ö Eishockey Liga. Nach diesem Erfolg gelangen den jungen Cracks von Head Coach Thomas Sticha zwei weitere Siege, gegen die Steinböcke sieht der Trainer sein Team trotzdem in der Außenseiterrolle. Hohenems bereitet sich auf ein Eishockeyfest vor. 1.200 Fans fasst die imposante Tribüne. Head Coach Bernd Schmidle hofft, dass das Herrenried am Samstag aus allen Nähten platzt und sieht seine Mannschaft als Favorit.

Bernd Schmidle, Head Coach SC SAMINA Hohenems: „Beim Derby am Samstag wird das Herrenriedstadion hoffentlich aus allen Nähten platzen. Auf dem Eis ist die VEU zwar eisläuferisch gut aufgestellt, trotzdem sehe ich uns als Favorit. Dazu haben wir gegenüber unseren Fans etwas gutzumachen aufgrund des Derbys in Feldkirch. Alle Spieler sind fit und werden hochmotiviert ins Derby starten.“

Thomas Sticha, Head Coach VEU Feldkirch: „Wir freuen uns natürlich auf das Ländle-Derby gegen Hohenems. Die Situation hat sich für uns aber nicht geändert, wir sind nach wie vor eine junge Mannschaft, die ständig versucht, dazuzulernen. Die Favoritenrolle liegt ganz klar bei Hohenems, auch wenn wir nach der kleinen Siegesserie mit Selbstvertrauen zum Auswärtsspiel fahren. Die Mannschaft wird vollen Einsatz geben, um dem Titelfavoriten aus Hohenems den einen oder anderen Punkt zu entführen.“

WSG Swarovski Wattens Penguins spielt gegen HC TIWAG Innsbruck - Die Haie II

Titelverteidiger WSG Swarovski Wattens Penguins zeigt in der laufenden Saison bislang durchwachsene Leistungen. Von sechs Spielen konnten die Penguins nur zwei gewinnen. Das erste Heimspiel gegen Kufstein ging mit 2:11 verloren, am Dienstabend folgte ein 3:5 gegen Kundl. Am Freitag sind die Junghaie des HC TIWAG Innsbruck II zu Gast, das erste Duell konnten die Wattener knapp mit 4:3 für sich entscheiden. Innsbrucks Head Coach Werner Strele wartet mit seinem Team auf den ersten Saisonsieg, er fordert von seinen jungen Cracks taktische Disziplin und ein konzentriertes Auftreten, um im Alpenstadion endlich die ersten Punkte einzufahren.

Werner Strele, Head Coach HC TIWAG Innsbruck – Die Haie II: „Das erste Spiel gegen Wattens wurde knapp mit 3:4 verloren. Die individuellen Fehler, die beim ersten Spiel gemacht wurden, müssen am Freitag gegen Wattens abgestellt werden. Wenn wir taktisch diszipliniert und konzentriert über die ganzen 60 Minuten kämpfen, dann wird hoffentlich einiges möglich sein!“

Gruppe Süd: USC Pirates Velden empfängt im Schlager den 1. EHC Althofen

Die Tabellensituation in der Gruppe Süd macht es möglich. Der Schlager der Runde lautet USC Pirates Velden gegen den 1. EHC Althofen oder Zweiter gegen den Tabellenführer. Velden war mit einem 5:0 beim EC LiWoDruck Spittal in die neue Saison gestartet, nun wartet das Team von Head Coach Gerald Ressmann auf die Mannschaft vom Wörthersee-Westufer. Die Rhinos aus der Kurstadt haben schon drei Partien in den Beinen. Nach einer Niederlage und einem Sieg gegen Spittal gab’s am vergangenen Samstag ein leidenschaftlich erkämpftes 5:4 nach Verlängerung gegen Steindorf nach 2:4-Rückstand und einer heißen Schlussphase. Veldens Head Coach Herwig Gressel erwartet basierend auf den Erfahrungen aus der Vorsaison ein Spiel auf Augenhöhe, das diszipliniertere Team wird sich durchsetzen.

Herwig Gressel, Head Coach USC Pirates Velden: „Wir wollen den Auftaktsieg gegen Spittal nicht überbewerten. Es war wichtig, mit einem Erfolgserlebnis zu starten, wir wissen aber auch, dass uns jetzt mit Althofen sicher ein stärkerer Gegner erwartet. Die Rhinos sind taktisch sehr diszipliniert, wir haben uns schon in der letzten Saison gegen sie äußerst schwergetan. Ich hoffe, wir können am Samstag einen weiteren Schritt in die richtige Richtung machen. Die diszipliniertere Mannschaft wird das Spiel gewinnen.“

UECR Eisbären Huben erwartet heißen Tanz gegen den ESC SoccerZone Steindorf

Die Eisbären Huben waren am Samstag mit einem 5:4-Auswärtssieg gegen die Jungadler des EC iDM VSV in die neue Spielzeit gestartet. Nun wartet gegen den ESC SoccerZone Steindorf das erste Heimspiel im Open-Air-Hexenkessel von Huben. Eisbären-Stürmer Alexander Riepler erhofft sich einen heißen Tanz vor einer guten Kulisse. Steindorfs Head Coach Robert Moser, dessen Gegenüber auf der Bank der Osttiroler sein guter Freund Silvio Trojer ist, lobt den Gegner und weiß um deren Heimstärke. Obwohl fünf Spieler im Line Up fehlen werden, lässt Moser vor dem Auftritt in Huben keine Ausreden zu.

Alexander Riepler, Assistant-Kapitän UECR Eisbären Huben: „Wir sind natürlich froh, dass wir die Saison mit einem Sieg starten konnten. Wir haben den Sieg bis Sonntag-Abend ausgekostet, seit Montag fokussieren wir uns auf unser erstes Heimspiel gegen Steindorf. Wir kennen den Gegner und seine Qualitäten. Aufgrund der Neuzugänge sind sie meiner Meinung nach der absolute Topfavorit auf den Titel. Bei unserer Heimpremiere erwarte ich mir einen spielstarken und vor allem bissigen Gegner, der keinen Zweikampf scheut. Nach der Auftaktniederlage werden sie auf Wiedergutmachung aus sein. Wir werden – wie immer – nicht zurückstecken und den Kampf annehmen. Es wird ein hoffentlich heißer Tanz in einem vollen Eisstadion bei uns in Huben.“

Robert Moser, Head Coach ESC SoccerZone Steindorf: „Wir fahren mit großem Respekt nach Osttirol. Huben hat viele junge und gut ausgebildete Spieler in ihren Reihen, die gerade zu Hause vor eigenem Publikum über sich hinauswachsen können. Noch dazu ist mit Silvio Trojer (ein sehr guter Freund von mir, Anmerk.) ein neuer Trainer am Werk, der es versteht, seine Leidenschaft zu diesem Sport auf die Mannschaft zu übertragen. Uns fehlen am Samstag fünf Spieler im Line-up, obwohl das auf Grund unserer Kadertiefe und Stärke keine Ausrede sein darf. In Huben haben schon viele Favoriten verloren. Wir sind gewarnt!“

EC iDM VSV trifft auf den EC LiWoDruck Spittal

Die Jungadler des EC iDM VSV empfangen am Samstag in der Steindorfer Ossiacher See Halle den EC LiWoDruck Spittal. Die beiden Teams kennen sich bereits aus der aktuellen Saison, die Blau-Weißen hatten den Auftakt in Spittal mit 6:3 gewonnen. Zuletzt gab es für die Villacher eine knappe 4:5-Niederlage gegen Huben, bei der die Mannschaft von Head Coach Günther Lanzinger nach 2:5-Rückstand Moral gezeigt hatte und noch auf 4:5 herankam. VSV-Nachwuchschef Philipp Pinter erwartet am Samstag einen guten Gegner und eine „supercoole Partie“. Die Hornets hatten zuletzt gegen Althofen und Velden zwei Heimniederlagen hinnehmen müssen.

Philipp Pinter, Nachwuchsleiter EC iDM VSV: „Head Coach Günther Lanzinger erwartet sich wieder ein hartes Spiel. Im ersten Match haben wir uns leichter getan, weil bei Spittal einige Spieler gefehlt haben und sie zu dem Zeitpunkt noch nicht viele Eiseinheiten hatten. Der Head Coach rechnet mit einem ganz anderen Gegner. Da die Hornets viele gute und routinierte Spieler im Kader hat, erwartet uns ein schwieriges Spiel. Im Vergleich zum Huben-Spiel kann unser Trainer wieder auf das volle Line Up zurückgreifen. Wir haben einige Spieler vorgeben müssen, die krank, verletzt oder die in Kitzbühel bzw. bei der Kampfmannschaft dabei waren. Wir sind mehr oder weniger komplett, Spittal ist mehr oder weniger komplett, von dem her wird das sicher eine supercoole Partie. Der Gegner ist sehr gut, für die jungen Cracks ist das wieder eine tolle Erfahrung und ich hoffe, dass sie einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung machen!“

Gruppe Nord-Ost: EV Zeltweg Murtal Lions zu Hause gegen ATSE Graz

Der EV Zeltweg Murtal Lions geht am Samstag nach der spektakulären Aufholjagd auswärts beim WEV und dem 4:3-Overtimesieg mit breiter Brust in das Heimspiel gegen den ATSE Graz. Murtal Lions Obmann Christian Mayerl erwartet spielerisch starke Grazer, gegen die die Chancenverwertung eine große Rolle spielen wird. ATSE-Spielertrainer Rupert Strohmeier, der am Mittwoch mit seinem Team noch das mit Spannung erwartete erste Grazer Stadtderby gegen die Dukes bestreitet, weiß vor dem Duell mit den Murtalern um die Brisanz des Spieles am Samstag, beide Teams stellen den Anspruch, in der Gruppe Nord-Ost die Nummer zwei hinter Kapfenberg zu sein.

Christian Mayerl, Obmann EV Zeltweg Murtal Lions: „Mit dem letzten Spiel im Rückspiegel sollte man mit breiter Brust gegen den ATSE auftreten können, aber wir wissen sehr gut, wie schnell sich alles drehen kann und dass manchmal auch sechs Minuten reichen können, um ein Spiel zu drehen. Deswegen demütig bleiben, den Fokus auf die Basics legen und hart weiterarbeiten! Wir werden sehen, wer uns wieder zur Verfügung steht, um das Line-up etwas zu verbreitern. Bei einigen Akteuren ist das Spiel in Wien nicht spurlos vorübergegangen, aber die Löwen haben bewiesen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Der ATSE mit seiner feinen spielerischen Note wird uns taktisch alles abverlangen und wir müssen unbedingt die Chancen, die wir bekommen, nutzen. Aktionen gut zu Ende spielen und das Mitteldrittel eng halten, damit sich der ATSE hier nicht entfalten kann. Wenn die Eggenberger in Fahrt kommen, sind sie schwer zu verteidigen, aber auch wir haben gezeigt, dass wir uns vor keiner Herausforderung scheuen und hoffen auf eine tolle Stimmung in der Halle!“

Rupert Strohmeier, Spielertrainer ATSE Graz: „Spiele gegen Zeltweg sind immer besonders eng. Beide Teams stellen den Anspruch, hinter Kapfenberg die Nummer zwei in der Gruppe Nord-Ost zu sein. Dementsprechend hart umkämpft wird auch diese Begegnung werden. Wenn wir etwas aus dem Aichfeld mitnehmen wollen, benötigt es eine konzentrierte Leistung über die gesamten 60 Minuten. Es wartet demnach eine schwierige Aufgabe auf uns!“

Kapfenberger SV erwartet den UEHV RAUCH Technology Sharks Gmunden

Die Kapfenberger SV ist in der Gruppe Nord-Ost der Ö Eishockey Liga vor dem Duell mit dem UEHV RAUCH Technology Sharks Gmunden das Maß aller Teams. Fünf Siege in fünf Spielen sprechen eine deutliche Sprache. 36 Volltreffer bei elf Gegentreffern zeigen die Offensivqualität der Kängurus, trotzdem will Spielertrainer Kris Reinthaler das Defensivverhalten verbessern. Das erste Saisonkräftemessen hatten die Mürztaler im Haifischbecken am Traunsee mit 7:3 für sich entschieden. Die Sharks aus Gmunden hatten am vergangenen Samstag ihr Aha-Erlebnis mit dem ersten Sieg nach zuvor fünf Niederlagen in Folge. Gegen das UHT Dukes Graz gab es einen knappen 3:2-Erfolg. Gmunden-Obmann Thomas Schatzl zeigte sich nach dem ersten vollen Punktegewinn seines Teams erleichtert, Sorgen bereiten ihm die vielen Ausfälle vor dem schwierigen Auswärtsmatch beim Tabellenführer in der Kapfenberger Stadthalle.

Kris Reinthaler, Spielertrainer Kapfenberger SV: „Natürlich wollen wir das Spiel gegen Gmunden wieder gewinnen. Wir wissen vom ersten Duell, dass die Sharks sehr auf Konter gesetzt haben, sie waren sehr schnell beim Umschalten von Defense auf Offense, mit dem sie uns teilweise unter Druck gesetzt haben. Allgemein wollen wir unser Defensivverhalten verbessern, dementsprechend werden wir am Wochenende auch auftreten!“

Thomas Schatzl, Obmann UEHV RAUCH Technology Sharks Gmunden: „Endlich haben wir unsere guten Leistungen mit einem Sieg gegen die Dukes belohnt. Jetzt wäre es gut, den Schwung mitzunehmen, wobei wir die nächsten beiden Runden auswärts gegen Kapfenberg und Zeltweg antreten müssen, was es natürlich etwas schwerer macht. Mehr Sorgen machen mir gerade die Ausfälle durch Verletzungen und Krankheiten. Es sind gerade mal zehn Feldspieler im Training! Ich hoffe, es werden zum Wochenende noch einige fit. Auch wenn es schwer wird, werden wir trotzdem alles geben und es ihnen nicht leicht machen. Die Motivation ist jedenfalls top.“

UHT Dukes Graz duelliert sich mit dem Wiener Eislauf-Verein

Das UHT Dukes Graz empfängt nach dem Grazer Stadtderby am Mittwoch gegen den ATSE Graz am Samstag gleich den nächsten österreichischen Traditionsverein, der Wiener Eislauf-Verein ist in der steirischen Landeshauptstadt zu Gast. Die Herzöge aus Graz hatten das erste Saisonduell in Bruck an der Leitha mit 5:4 gewonnen. Die Mannschaft von Head Coach Mario Kubeczka aus der Bundeshauptstadt brennt auf Revanche. Beide Teams sind auf Schlagdistanz zu Platz zwei in der Tabelle, für einen Playoff-Platz würde auch Rang drei genügen. In der hinter Leader Kapfenberg ausgeglichenen Gruppe Nord-Ost ist jedes Spiel, jeder Punktegewinn richtungsweisend im Hinblick auf einen möglichen Playoff-Einzug.

Mario Kubeczka, Spielertrainer Wiener Eislauf-Verein: „Das erste Spiel gegen die Dukes war ein hart umkämpftes Match mit dem glücklicheren Ende für die Grazer. Kommenden Samstag sollten wir mit vier Linien angreifen können und hoffen auf einen Sieg. Der Kampf um die Playoffs wird spürbar härter und diesen Kampf müssen wir zur Gänze annehmen.“

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